anmelden | registrieren
EN  |  DE

BIOGRAFIE

Franz Supper

Der österreichische Tenor Franz Supper stammt aus dem Burgenland. Er begann sein Gesangsstudium am Haydn-Konservatorium in Eisenstadt bei Heinrich Schneider und setzte seine Ausbildung bei Luise Scheit an der Wiener Hochschule für Musik und darstellende Kunst sowie bei Walter Berry und Michael Pabst fort. Nach seinem Debüt an der Wiener Kammeroper wurde er ans Salzburger Landestheater engagiert, wo er in zahlreichen Rollen aufgetreten ist. Regelmäßige Gastspiele führen ihn ans Staatstheater am Gärtnerplatz in München, nach Essen und an die Wiener Volksoper. Außerdem sang er in der Arena di Verona, beim Palm Beach Festival in Miami und in der Opéra Royal im Schloss von Versailles. Bei den Salzburger Festspielen wirkte er in Achim Freyers Inszenierung der Zauberflöte unter Christoph von Dohnányi, in Hans Neuenfels’ Inszenierung der Fledermaus unter Marc Minkowski, in Stefan Herheims Inszenierung der Meistersinger von Nürnberg unter Daniele Gatti, in Harry Kupfers Inszenierung des Rosenkavalier und in Sven-Eric Bechtolfs Inszenierung von Le nozze di Figaro mit. Bei den Osterfestspielen Salzburg sang er im Parsifal unter der Leitung von Claudio Abbado und in der Regie von Peter Stein. Am Salzburger Landestheater war Franz Supper u.a. als Steuermann (Der fliegende Holländer), Max (Der Freischütz), Tambourmajor (Wozzeck), Hirte und Junger Seemann (Tristan und Isolde) sowie im Mozart-Pasticcio Musica Speranza und in der Uraufführung von Hossam Mahmouds Oper 18 Tage..... zu hören. Besondere Erfolge feierte er kürzlich mit zwei Rollendebüts: als Max in Ernst Kreneks Jonny spielt auf in der Saison 2013/14 und als Florestan in Fidelio in der Saison 2014/15.

Stand: August 2016

Franz Supper, © privat / private

Franz Supper, © privat / private

BILDERGALERIE

Franz Supper