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BIOGRAFIE

Ineta Sipunova

Die lettische Videokünstlerin Ineta Sipunova wurde 1970 geboren und schloss 2001 ihr Studium an der Kunstakademie Lettlands in Riga ab. In der letzten Zeit arbeitete sie als Videokünstlerin für diverse Opernproduktionen, darunter Alvis Hermanis’ Inszenierungen von Così fan tutte an der Komischen Oper Berlin (2013, Bühne: Uta Gruber Ballehr) und Jenůfa am Théâtre de la Monnaie in Brüssel (2014) sowie Andrejs Zagars’ Inszenierungen von Tannhäuser am Bolschoi-Theater in Moskau (2013, Bühne: Andris Freibergs,) und Lohengrin an der Litauischen Nationaloper (2013, Bühne: Reinis Suhanovs). Außerdem verantwortete sie 2014 Bühnenbild und Videodesign in der Uraufführung von Krists Auznieks’ Kammer-oper Solar Wind in der Regie von Zane Kreicberga in der Spikeri-Konzerthalle in Riga. Seit 2006 entwirft Ineta Sipunova Videoprojektionen im Bereich des Sprechtheaters. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählt Tracy Letts’ August: Osage Country in der Regie von Girts Ecis und Mindaugas Karbauskis (Bühne: Gints Gabrans) am Majakowski-Theater in Moskau (2013). Ihre Video-Kunstwerke waren seit 2005 in Ausstellungen in Lettland, Frankreich, Deutschland und Finnland zu sehen. Seit 2001 lehrt sie in der Bühnenbild-Abteilung der Kunstakademie Lettlands.

Stand: August 2014