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BIOGRAFIE

Gareth Fry

Gareth Fry, geboren 1974 in Großbritannien, machte zunächst eine Ausbildung zum Aufnahmetechniker, bevor er ein Studium an der Central School of Speech and Drama in London absolvierte. Er entwickelte das Sounddesign für diverse Theaterstücke, u. a. Shun-kin (Regie: Simon McBurney, Complicite, Setagaya Public Theatre, Tokyo, 2008 und Barbican, London, 2008), Richard III. von William Shakespeare (Regie: Sam Mendes, Old Vic Theatre, London, 2011), Der Meister und Margarita von Michail Bulgakow (Regie: Simon McBurney, Complicite, Barbican, London, 2012 und Festival d’Avignon, 2012), Let The Right One In (Regie: John Tiffany, Apollo Theatre, London, 2014) und David Bowie Is (V&A Museum, London, 2013 und Martin-Gropius-Bau, Berlin, 2014). Mit Katie Mitchell verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit, u. a. bei Die Troerinnen von Jean-Paul Sartre nach Euripides (National Theatre London, 2007), Wunschkonzert von Franz Xaver Kroetz (Schauspiel Köln, 2008 und Berliner Theatertreffen, 2009), Fräulein Julie nach August Strindberg (Regie: Katie Mitchell und Leo Warner, Schaubühne Berlin, 2010), Wastwater von Simon Stephens (Royal Court Theatre London und Wiener Festwochen, 2011), Die Ringe des Saturn von W. G. Sebald (Schauspiel Köln und Festival d’Avignon, 2012) und Reise durch die Nacht nach Friederike Mayröcker (Schauspiel Köln, 2012, Berliner Theatertreffen und Festival d’Avignon, 2013).
2007 wurde er mit dem Olivier Award für das Sounddesign in Waves nach Virginia Woolf (Regie: Katie Mitchell, National Theatre London), sowie 2009 für das Sounddesign in Black Watch von Gregory Burke (Regie: John Tiffany, National Theatre of Scotland, Edinburgh) ausgezeichnet.

Stand: Juni 2014

Gareth Fry, © privat / private

Gareth Fry, © privat / private

BILDERGALERIE

Gareth Fry